Das CO2  


das Verhältnis von CO2 zu den anderen Molekülen ist ungefähr

1 : 3000

d.h. auf ein CO2 Molekül kommen ungefähr 2999 andere Moleküle.

Grafische Darstellung siehe links.

Der eine grüne Punkt, das ist das CO2, das die globale Erwärmung ausmachen soll.

siehe Vortrag Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck >>

Produktion von 0,034 % CO2

angegeben weltweit in Gigatonnen (GT) = 10 9 Tonnen

Summe:

≈ 97 % natürliches CO2 ( > 772 GT)

≈ 3 % vom Menschen verursachtes CO2 ( > 29 GT)

Zur Erinnerung:
bezogen auf 1 Molekül CO2 zu 3000 anderen Molekülen in der Atmosphäre

Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. 

Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. 

Deutschland beeinflusst  mit 0,0004712 Prozent das CO2 in der Luft. 

Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.“


  

Zum Vergleich:

Ein Auto erzeugt 0,15 kg CO2 pro km, bei 10.000 km sind dies 1,5 t CO2 und mit 10 9 Autos weltweit erzeugen alle Autos grob 1,5x10 9 t CO2. 

Jeder Mensch atmet pro Jahr 0,4 t CO2 aus, nicht umweltneutral, denn wir ernähren uns nicht von wilden Früchten und rohem Fleisch (ein Laib Brot benötigt 1 L Erdöl, davon verheizt der Bäcker bereits 0,7 L). 

Das vom Menschen ausgeatmete CO2 entspricht daher recht gut dem bei der Nahrungsmittelherstellung emittierten CO2.  7·109 Menschen auf unserem Planeten erzeugen somit 2,8·10 9 t CO2, also etwa die gleiche Größenordnung wie alle Autos weltweit. Und die gesamten anthropogenen CO2-Emissionen aus Industrie etc. betragen etwa das 10-fache der Auto-Emissionen. 

Angesichts dieser Größenverhältnisse noch an eine „Klimabedrohung“ durch  anthropogenes CO2 zu glauben, widerspricht dem gesunden Menschenverstand. Am Ende müsste uns die Politik noch eine Ausatmungs-Steuer bescheren - Sportler zahlen das Doppelte.

 

.... und was sagt die Physik dazu....

Quelle

@suchoi7
Wir sollten unseren Enkeln erklären, dass es zu unserer Zeit noch Physikunterricht in der Schule gab. Erteilt von Lehrern, die nicht um ihren Job fürchten mussten, wenn sie die Religion vom CO2  als Killer des Klimas in Zweifel  zogen.
 

Von ihnen lernten wir u.a., dass es physikalische Gesetze bezüglich der Konzentration eines in Lösung befindlichen Gases (z.B. CO2)  in Wasser gibt. Diese physikalischen Gesetze beinhaltet ein Gleichgewicht der sog. Partialdrücke des im Wasser gelösten CO2 und des in der Umgebungs-Luft befindlichen CO2.
 
Jeder kennt das – in Praxis – von einer Flasche Cola (für den Enkel) und der Flasche Bier (für den Opa): nach Öffnen der Flasche sprudelt solange CO2 aus der Flasche bis dieses Gleichgewicht erreicht ist. Danach ist Ruhe. (Opa befürchte, dass das Bier nun bald  schal wird und trinkt es lieber vorher aus.)
 
Würden wir jetzt das CO2 – wie auch immer- aus der Umgebungsluft der Flasche herausnehmen, dann würde die Flasche wieder ausgasen.
 
Genau tut das Welt-Meer jeden Tag! Es sorgt für das Gleichgewicht der Partialdrücke und gast neues CO2 aus, wenn zu wenig davon in der Atmosphäre ist.
 
Da können Deutsche Öko-Träumer das ganze Land zupflastern mit Windkraftanlagen, alle 100 m eines, um den CO2-Eintrag in die Atmosphäre zu reduzieren. Das Meer wird das Gleichgewicht wieder herstellen.
Dieses ist übrigens in starken Maße abhängig von der Temperatur.
Das beweist der Opa an einem weiteren praktischem Beispiel:  nachdem die Flasche Bier in seinem ca. 37 Grad Celsius warmen Magen angekommen ist – gast es wieder aus. Der Opa wird genüsslich…. rülpsen.